Na Ihr Lieben, habt ihr Lena und Nova auch schon so vermisst? 🥰💞 Ich habe natürlich wieder fleißig weitergeschrieben und dieses Kapitel ist bis jetzt mein absoluter Favorit! 😍 I mean - wie cute kann Jan bitte sein? 🥹🍦 Aber keine Sorge, er und Lena sind nur Freunde! 🤫❌ In den Kommentaren wolltet ihr das so oft wissen… WOW! 🌍💬 Übrigens - ist es bei euch auch so heiß, dass ihr euch am liebsten die Wasserflasche über den Kopf schütten und in ein eisgekühltes Planschbecken voll mit… äh… COLA springen würdet? 🌊🥤😂 Wir haben morgen sogar hitzefrei! Wie schade… 😝 Ahaha! Da ist doch etwas Kaltes jetzt genau das Richtige! 🍧 freeze-vibes! ❄️💗 Also, schnappt euch ein pinkes Eis 🍓🍦, kuschelt euch trotz der Hitze ein und lest Kapitel 5! 💌✨
Als ich am Nachmittag endlich in meinem Zimmer saß, schloss ich die Tür ab. Ich brauchte einfach meine Ruhe. Keine Emily, die mich wegen der Schweinchendecke nervte, und keine Mama, die wissen wollte, wie mein Tag war.
Ich setzte mich an meinen Schreibtisch, klappte den Laptop auf und starrte auf den leeren Bildschirm. Meine Finger schwebten über der Tastatur. Zehn Minuten lang tat ich gar nichts, während meine Gedanken Karussell fuhren. Dann, wie von einer unsichtbaren Kraft gesteuert, tippte ich die URL vom Plakat ein.
Die Website des Stellaris-Wettbewerbs öffnete sich. Ein tiefblaues Design mit kleinen, animierten Sternen, die über den Bildschirm funkelten.
Bewerbungsformular für die erste Runde: Reiche ein Abstract deines Forschungsprojekts ein.
Ich schluckte schwer. Ich hatte kein fertiges Projekt. Aber ich hatte Papas alte Notizen. In seinem Arbeitszimmer stand noch die Kiste mit den Berechnungen zu den Helligkeitsschwankungen eines fernen Sterns – die Daten, die er kurz vor dem Unfall im Labor gesammelt hatte.
„Ich kann das nicht“, flüsterte ich in das leere Zimmer. Wenn ich mich anmeldete und versagte... dann versagte ich auch für ihn.
Mein Handy vibrierte auf dem Tisch. Eine Nachricht von Nova.
Nova: Ich weiß genau, dass du gerade vor dem Laptop sitzt und zweifelst. Tu es, Lena. Für ihn. Und für dich selbst. P.S.: Jan hat mich vorhin auf dem Schulhof nach deiner Nummer gefragt. Er hat voll den besorgten Vibe. 😉
Ich starrte auf das Display. Jan. Warum interessierte ihn das überhaupt? Er kannte mich doch gar nicht. Er kannte nur die zickige Blondine aus der Schule und das seltsame Mädchen aus dem Observatorium, das gestern fast geweint hätte.
Plötzlich hörte ich ein leises Klopfen.
Ich zuckte heftig zusammen. Das Geräusch kam nicht von der Zimmertür, sondern von meinem Fenster. Mein Zimmer lag im Erdgeschoss, direkt zum Garten hin. Ein bisschen verunsichert stand ich auf, schob die rosa Vorhänge beiseite und drückte die Fensterscheibe nach oben.
Draußen im Gebüsch stand nicht Nova.
Dort stand Jan. In der Hand hielt er eine weiße Papiertüte aus dem Eissalon, während er sich mit der anderen Hand ein paar Blätter von der Jacke zupfte und mich ertappt angrinste.
„Du hast dein Handy auf Stumm geschaltet, schätze ich?“, fragte er und hielt die Tüte ein Stück nach oben. „Ich dachte, nach dem Auftritt von Jona heute Morgen kannst du vielleicht ein bisschen Nervennahrung gebrauchen. Erdbeere und Vanille. Hoffe, das passt zu deinem Pink-Konzept.“
Ich sah ihn einfach nur an. Fassungslos. Und zum ersten Mal seit gefühlten Ewigkeiten hatte ich absolut keinen coolen Spruch parat.
Ich starrte Jan an. Einfach nur an. Jona hatte mich vor der halben Schule bloßgestellt, aber das hier? Das brachte mein System viel mehr durcheinander. Jan stand in den Erdbeerbüschen meiner Mutter, hielt eine schmelzende Eistüte in der Hand und sah mich aus ehrlichen Augen an.
„Willst du… im Gebüsch Wurzeln schlagen, oder darf ich reinkommen?“, fragte er und deutete mit dem Kopf auf das offene Fenster. „Es tropft nämlich langsam.“
„Ich… ja. Komm rein“, stammelte ich. Wo war meine schlagfertige Stimme hin? Die, mit der ich Jona vorhin noch so elegant abserviert hatte? Weg. Einfach verduftet.
Jan schwang sich überraschend sportlich über die Fensterbank und landete leise auf meinem hellrosa Teppich. Sofort wirkte mein Zimmer viel kleiner. Er sah sich kurz um – an den Wänden hingen ein paar Poster von Modemarken, aber auf meinem Nachttisch lag gut sichtbar ein dickes Buch über Quantenmechanik. Jan schmunzelte kurz, sagte aber nichts dazu. Stattdessen drückte er mir die Papiertüte in die Hand.
„Erdbeere und Vanille“, wiederholte er. „Nova meinte, das sind deine Sorten.“
„Du hast Nova ausgequetscht?“, fragte ich, während ich das Eis herausholte. Es war tatsächlich perfekt.
„Ich musste einen Spion einschalten“, gab er zu und setzte sich ungefragt auf meinen Schreibtischstuhl. Er blickte auf meinen Laptop, wo immer noch das tiefblaue Design der Stellaris-Website leuchtete.
Ich klappte den Bildschirm blitzschnell zu. Das Geräusch war viel zu laut in dem stillen Raum.
Jan sah mich lange an. Der lockere, grinsende Junge vom Schulhof war plötzlich weg. „Warum versteckst du das, Lena?“, fragte er leise. „Das heute Morgen mit Jona… du hast ihn total auflaufen lassen. Aber du hast auch so getan, als wäre dir die Physik völlig egal. Warum?“
Ich spürte, wie sich mein Magen zusammenzog. Das Ziehen war wieder da. Das Ziehen, das immer kam, wenn es um Papa ging. Ich setzte mich aufs Bett und starrte auf mein Eis.
„Weil es einfacher ist“, sagte ich ehrlich, ohne ihn anzusehen. „Wenn alle denken, ich bin nur die pinke Blondine, die sich für Lipgloss interessiert, dann stellt niemand Fragen. Niemand guckt mich mitleidig an, weil mein Vater bei einer Laborexplosion gestorben ist. Und niemand erwartet von mir, dass ich in seine Fußstapfen trete und genauso genial bin wie er.“
Es war raus. Ich hatte es ausgesprochen. Vor einem Jungen, den ich eigentlich kaum kannte.
Jan sagte eine ganze Weile nichts. Genau wie Nova löschte er das Schweigen nicht sofort mit irgendeinem billigen Trostspruch. Er ließ meine Worte einfach im Raum stehen.
„Ich glaube nicht, dass du in seine Fußstapfen treten musst“, sagte er schließlich.
„Aber ich glaube, du verbietest dir selbst gerade deinen eigenen Traum, nur weil du Angst hast.“ Er zeigte auf den geschlossenen Laptop. „Das Stipendium in Chile. Du willst da hin. Ich hab es heute Morgen selbst gesehen, als du das Plakat angeschaut hast. Scheiß auf Jona, Lena. Tu es einfach.“
Bevor ich irgendetwas erwidern konnte, ertönten plötzlich laute Schritte auf dem Flur. Meine Mutter.
„Lena, Schatz? Mit wem redest du denn?“, rief sie und drückte bereits die Klinke meiner Zimmertür nach unten.
Ich sperrte die Tür zwar immer ab, aber wenn sie merkte, dass ein Junge durchs Fenster geklettert war, gäbe es das absolute Verhör. Jan riss die Augen auf.
„Nächstes Mal komme ich durch die Tür.“ Er schaute sich hastig um, während das Eis weiter tropfte.
„Ich habe nur eine Sprachnachricht für Nova aufgenommen!“
Autsch.
Ich log sie fast nie an.
„Willst du was essen?“ Mama klopfte. „Mach doch mal die Tür auf!“
Omg… Schockmoment pur!!! 😱💔✨
Aaaahhh! 🙈💥 Leute, mein Herz klopft gerade so unnormal schnell! 💓 Gewitter-Vibe im Sommer-Kapitel! ⛈️ Wer bitteschön hätte gedacht, dass Jan einfach so durchs Fenster klettert? Mit ERDBEEREIS?! 🍓🍦 Ich schmelze dahin, ehrlich! 🥹 Reiner Zucker, der Junge! 🍭💞
ABER DANN DIESES ENDE! 🚪💥 Die Klinke geht runter… Mama steht praktisch schon im Zimmer! 🫣 Was glaubt ihr, wie Lena die Situation jetzt rettet? Schmeißt sie Jan rückwärts wieder ins Erdbeergebüsch? 🌿😂 Oder fliegt alles auf? 🕵️♀️ Stell dir vor, Mama sieht den Laptop mit der Stellaris-Website… 🌌💻
Jetzt seid IHR dran! Schreibt mir unbedingt in die Kommentare: 👇💬
-
🐷 Team Jan? Findet ihr es auch so toll, wie er Lena versteht, ohne direkt mitleidig zu sein? 🥺💗
-
🚪 Die Mama-Krise: Was ist eure verrückteste Theorie, wie Jan unentdeckt entkommt? 🏃♂️💨
-
🥤 Cola-Pool oder Eiszeit? Wer feiert das Hitzefrei morgen genauso wie ich? ☀️🥳
Lasst ganz viel Liebe und Bewertungen hier, ihr lieben Besties! 🥰🌷 Ich setze mich sofort an Kapitel 6, versprochen! ✨📚 Stay sweet, stay fabulous und vergesst eure Sonnencreme nicht! ☀️🕶️ XOXO! 💋🎀
Eure Rieke 💖📚
Kommentar hinzufügen
Kommentare
ehrlich gesagt finde ich cola zoro viel besser als so… cola normalo 😅. Sie ist einfach viel leckerer - und genauso gesund. 🌱